FÖRDEROFFENSIVE #KFW #Denkmal-AfA
JETZT DIE NEUEN FÖRDERPROGRAMME MIT TILGUNGSZUSCHUSS SICHERN
sinnundwandel.immobilien
Leipzig
FÖRDEROFFENSIVE #KFWFÖRDERUNG
Profitieren Sie von den Fördermaßnahmen der KFW Bank: Kombination aus Programm 266 Nichtwohngebäude zu Wohngebäude mit einem maximalen Kreditbetrag von 100.000,.- € und einem Tilgungszuschuss von 30% und dem Programm 261 mit einem maximalen Kreditbetrag von 150.000,- € und einem Tilgungszuschuss von 5% auf Effizienzhaus Denkmal Erneuerbare Energien + einem Tilgungszuschuss von 10% als worst performance building WPB.
FÖRDEROFFENSIVE #DENKMALABSCHREIBUNG
Profitieren Sie von der Denkmalabschreibung, den steuerlich absetzbaren Sanierungskosten. Sanierungskostenanteil noch bei 50%.
FÖRDEROFFENSIVE #FAMILIENWOHNEN
Statt dauerhaft Miete zu zahlen, investieren Käufer in ihr eigenes Vermögen – ein Plus besonders für Familien, die langfristig planen, Wohnqualität und Denkmalcharakter schätzen und Vermögen aufbauen wollen. Ein seltener Mix aus Geschichte, Nachhaltigkeit und finanzieller Perspektive. ZUZÜGLICH ZU #KFWFÖRDERUNG #DENKMALABSCHREIBUNG NUTZEN SIE #FAMILIENWOHNEN, ein Programm der SAB in Sachsen mit zinsvergünstigten Darlehen für selbst genutztes Wohneigentum.
#FÖRDEROFFENSIVE
Sichern Sie sich jetzt Ihr Loft und nutzen Sie die Fördermöglichkeiten. Vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch und entdecken Sie Wohnen neu gedacht. Familie - Zukunft - Wohnen.Expose anfordern und dann vor Ort besichtigen. Rufen Sie mich an: 0151 57654728
Stammdaten
Wohneinheiten
Kaufpreis, Denkmal-AfA und Nebenkosten am Beispiel der Wohnung 11
FÖRDER-
OFFENSIVE
#KFW
Das loftprojekt taura ist nachhaltig, ökologisch durchdachtes Wohnen. Die Verantwortung des Bauherrn im Sinne eines effektiven Klimaschutzes trifft hier auf das Bedürfnis, Wohneigentum zukunftsfähig, werthaltig und energiekostenminimiert zu gestalten. Die Schaffung von Wohnraum in Effizienzhäusern mit reduziertem Energieverbrauch, niedriger CO2-Emission und effizienter Nutzung von Heizenergie wird von der KfW gefördert.
Eigennutzer und Kapitalanleger profitieren aus eine Kombination: Programm 266 Nichtwohngebäude zu Wohngebäude mit einem Zuschuss von 30% auf die förderfähigen Kosten für die Sanierung von maximal 100.000,- € und dem Programm 261 Effizienzhaus Denkmal Erneuerbare-Energien mit einem max. Kreditbetrag von 150.000,- € und einem Tilgungszuschuss von 5% + einem Tilgungszuschuss von 10% als worst performance building WPB.
Die förderfähigen Kosten je Wohneinheit sind:
Kosten für den Kauf des umzubauenden Nichtwohngebäudes bzw. der umzubauenden Fläche
Sanierungskosten zum Effizienzhaus sowie Planung- und Baubegleitungskosten für die Sanierung (das ist beispielsweise mit den Förderungen Wohngebäude – Kredit (261), Kommunen – Kredit (264) und Kommunen – Zuschuss (464) möglich).
Förderung & Abschreibung
Wohnung 23 5.OG
4-5
185,44 qm
Kaufpreis: 649.040,- €
+
Wohnung 20 4.OG
4
113,46 qm
Kaufpreis: 397.110,- €
+
Wohnung 18 4.OG
4
124,62 qm
Kaufpreis: 436.170,- €
+
Wohnung 11 3.OG
4
101,22 qm
Kaufpreis: 354,270,- €
+
Wohnung 9 2.OG
4
116,26 qm
Kaufpreis: 406.910,- €
+
Notizen aus der Kultur · Denkmal
1889 gründete Herr Guido Unger in Taura bei Chemnitz die Mechanische Trikotagenfabrik. Sein Prinzip war stets, nur bewährte Qualitätsware zu produzieren. Zur Produktionspalette gehörten Herren-, Damen- und Kinder-Trikotunterkleidung sowie Unger’s Ripta Strickunterkleidung. Sorgfältige Auswahl reinster Rohstoffe, garantiert transparente Fertigung und eigene Textilveredlung mit klarem Brunnenwasser aus dem betriebseigenen, 60 Meter tiefen Bohrbrunnen waren die Voraussetzungen für das im Jahr 1912 vom Sächsischen Königshaus erteilte Warenzeichen.
Bereits zu dieser Zeit wurden ausschließlich Rohstoffe aus der Natur, wie ausgewählte Baumwollen, Wollen feinster Provenienz aber auch Torf- und Nesselfasern für die Wirk- und Strickwarenfertigung eingesetzt. Die aufwendige Fassade wurde im Stil des Art déco gebaut, seinerzeit weltweit ein Ausdruck der Moderne. Unger‘s Trikotagenfabrik gilt deshalb heute zu Recht als herausragendes Denkmal sächsischer Industriearchitektur. Der kompakte Gebäudekörper über mehrere Etagen, die mediterrane Farbwahl, verspielte Ornamentik und das aufgesetzte Uhren-Türmchen könnten ebensogut zu einem mondänen Hotel am Mittelmeer aus der gleichen Bauzeit gehören.
Denkmal
1938 firmierte das Unternehmen als Kommanditgesellschaft (KG). Zu den Produkten gehörten unter anderem der Herrenschlüpfer „Martin“ und „Unger’s Lockta Unterkleidung“, die als „Deutsche Qualitätsarbeit“ angeboten wurden. Im gleichen Jahr stempelte die Deutsche Reichspost „TAURA – Sitz großer Trikotagen- u. Wirkwarenfabriken“. Nach 1945 erfolgte die schrittweise Verstaatlichung des Unternehmens zum VEB Trikotagenwerk „Kristall“ Taura, die 1972 abgeschlossen war. 1989 hatte der Betrieb rund 200 Vollbeschäftigte.
Nicht nur die hohen Fenster deuten auf eine industrielle Nutzung hin und machen es heute zu einer idealen Wohnimmobilie. Unser Objekt bringt damit geschichtliches Flair, aufregende Architektur und zeitgemäße Wohn- und Lebensformen unter ein Dach. Das Gebäude war und ist nicht nur ein architektonischer Blickfang. Unger entschied sich als erster Bauherr Sachsens für die fortschrittliche Stahlbeton-Gleitbauweise. Deren hohe Qualität kommt der Rekonstruktion des Fabrikgebäudes zugute und schlägt sich auch positiv in dem neu geschaffenen Wohnraum nieder
Loftprojekt Taura
Lage
Chemnitz · Burgstädt · Taura · ganz nah dran
Das von den Ausläufern des Erzgebirges eingerahmte Chemnitz bildet zusammen mit Leipzig und Dresden den südwestlichen Eckpunkt eines Städtedreiecks.
Das Stadtzentrum von Chemnitz liegt nur rund 15 km von Taura entfernt im Südosten und ist von Burgstädt aus bequem mit der Citybahn erreichbar. Mit knapp 250.000 Einwohnern ist Chemnitz die drittgrößte Großstadt Sachsens.
Mit dem Auto erreichen Sie bequem in 24 Minuten das Chemnitzer Zentrum oder Burgstädt in 5 Minuten. Und von Burgstädt mit der CityBahn in 17 min bis zum Chemnitzer Hauptbahnhof, dieser liegt angenehm zentral.
Burgstädt · Taura ·
eine brauchbare Verbindung
Taura liegt im landschaftlich reizvollen Chemnitztal im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde mit rund 2.350 Einwohnern erstreckt sich auf einem Ausläufer des Sächsischen Granulitgebirges. Nach Süden zu wird sie vom Holzbach begrenzt, von der Chemnitz im Osten und dem hügeligen Taurastein im Westen des Ortes. Diese vielen Naturbezüge unterstreichen den Freizeit- und Erholungswert von Taura, das von bewaldeten Höhenzügen, anmutigen Bachläufen, Felsen und Höhlen umgeben ist. Sein Wohnwert wird zu einem Großteil von der ruhigen Lage, der Nähe zur Stadt Burgstädt und der Großstadt Chemnitz und zugleich zur Natur ausgemacht. In Chemnitz oder in Burgstädt arbeiten, in Taura ein angenehmes Wohnumfeld genießen – so definiert sich der Vorzug des loftprojekt taura.
IN CHEMNITZ ARBEITEN, IN TAURA IN DEN EIGENEN VIER WÄNDEN WOHNEN!
Chemnitz ist ein schöner Ort, warum ziehen alle fort? So spottete man in den Neunzigerjahren gern in den anderen mitteldeutschen Städten. Im Südwesten des Freistaates Sachsen, an den Ausläufern des Erzgebirges gelegen, ist Chemnitz nicht nur die drittgrößte Stadt Sachsens, sondern auch die vermutlich am meisten unterschätzte. Erstmals im Jahr 1143 als Kamjenica „Steinbach“ (sorbisch) erwähnt, entwickelte sich Chemnitz mit der industriellen Revolution zu einer der wichtigsten Industriestädte Deutschlands. Die Stadt und die Region waren und sind Standorte mit den Branchenschwerpunkten Automobil- und Zulieferindustrie, sowie Maschinen- und Anlagenbau, Werktechnik, Beschichtungstechnik, Automatisierungs- und Mikro-Systemtechnik.
Seit der deutschen Wiedervereinigung siedelten sich über 7.000 Unternehmen im Großraum Chemnitz an. Die wichtigsten von ihnen haben sich eine solche Systemkompetenz erworben, dass sie die Wertschöpfungskette ihrer Kernfelder vor Ort bedienen können. Die Top 10 Arbeitgeber sind das Klinikum Chemnitz mit ca. 7.000 Mitarbeitern, gefolgt von der Stadt Chemnitz mit 3.700, und der TU Chemnitz mit 2.250 Mitarbeitern. Weiterhin die Motorenwerke Chemnitz mit 1.850, Niles-Simmons Indsutrieanlagen mit 1.400 und die Siemens AG mit 1.300 Mitarbeitern. Eins Energie Sachsen, die Wismut GmbH, IBM Deutschland und die enviaM Mitteldeutsche Energie AG beschäftigen jeweils ca. 1.000 Mitarbeiter. Mit der wachsenden Bedeutung als Wirtschaftsstandort ist Chemnitz für Arbeitskräfte aus ganz Deutschland attraktiv, so dass die Stadt seit einigen Jahren ein Bevölkerungswachstum verzeichnet.
Ein Ausflug nach Chemnitz
Chemnitz, das sind Roter Turm und Karl-Marx-Monument, Jugendstil und Bauhaus, Technische Universität und Robert-Schumann-Philharmonie – ein Spannungsbogen vermeintlicher Gegensätze, vielmehr aber ein Miteinander. Anders als in Metropolen, die mit dem Handel oder als Residenzstadt groß wurden, hat man in Chemnitz stets die Ärmel hochgekrempelt und erfunden, produziert, die Entwicklung vorangetrieben, schlicht Wertschöpfung generiert. Diese außerordentliche Tatkraft ihrer Einwohner ist fester Bestandteil der Stadtkultur. Die in den letzten Jahren kontinuierlich weiter gestiegene Wohn- und Lebensqualität von Chemnitz hat viel mit Neuorientierung zu tun. Die Verwirklichung neuer Ideen, Mut zur Umgestaltung und Innovationsfreude gehören von jeher zur Chemnitzer DNA, ebenso wie eine Leichtigkeit und Lebenslust
Chemnitz ist Standort einer Technischen Universität und wirt- schaftlich gut mit der Region Mitteldeutschland vernetzt. Die Kunstsammlungen Chemnitz, das Sächsische Industriemuseum und das Staatliche Museum für Archäologie sind über die Grenzen Deutschlands hinaus berühmt.
Im Herbst 2020 wurde die Stadt als Kulturhauptstadt Europas 2025 ausgewählt. Chemnitz ist lebenswert! Und das Umland von Chemnitz infrastrukturell gut erschlossen. Mit kurzer Anfahrt zu Arbeitsplätzen bietet es günstigen Wohnraum. Das loftprojekt taura bietet sich geradezu an: In Chemnitz arbeiten und in Taura wohnen, in den eigenen vier Wänden..
Lage
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Bautagebuch Anfang August
Auf der Baustelle des Loftprojekts Taura herrscht derzeit reger Betrieb. Ein wichtiger Meilenstein wurde erreicht: Das Baugerüst wurde inzwischen bis zum 5. Obergeschoss errichtet. Aufgrund der beachtlichen Gebäudehöhe kommt zusätzlich ein Lastenkran zum Einsatz, der die umfangreichen Arbeiten an der Fassade unterstützt und einen sicheren sowie effizienten Materialtransport ermöglicht.
Penthouse
Bei den Penthousewohnungen laufen die Arbeiten ebenfalls planmäßig. Derzeit wird der mineralische, nicht brennbare Wärmeschutz angebracht – ein wichtiger Schritt für die energieeffiziente Gebäudehülle. Das hochwertige Dämmsystem erfüllt höchste Anforderungen an Brand- und Wärmeschutz und schafft die Grundlage für ein angenehmes Wohnklima sowie eine nachhaltige Energieeffizienz. Mit dem zügigen Fortschritt an den oberen Geschossen rückt die Fertigstellung der exklusiven Penthousewohnungen Stück für Stück näher.
Vorherige Bautenstände finden Sie unter: